Medizinische Hilfe für Kinder in Krisengebieten

Drei Tage bevor wir in Burkina Faso ankamen, waren 11 Polizisten durch eine Minenexplosion ca. 100 Km nördlich von Ouahigouya getötet worden. Am 6.10 wurden erneut durch die Explosion einer Mine ca. 45 Km nördlich von Ouahigouya weitere 7 Polizisten getötet. Die Sicherheitslage verschlechterte sich, deshalb blieben wir abends zuhause, aber auch am Sonntag haben wir das Haus nicht verlassen.

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Der Auftakt war denkbar schlecht: Auf seiner Reise in den Kongo blieben Dr. Emmanouilidis und sein Tross der Ärzteorganisation Hammer Forum gleich in Hannover hängen – die Lufthansa machte Probleme. So kamen die Mediziner mit einem Tag Verspätung in Afrika an, mit zwei Tagen Verspätung am Zielort Kikwit. In der dort aufgebauten Kinder-Ambulanz lief es dann allerdings so gut, dass Dr. Emmas Fazit der zweiwöchigen Reise positiv ausfällt.

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Der 6 Monate alte Elias kam mit einem Nierentumor in unsere Kinderambulanz in Kikwit. Nach einer Untersuchung war klar, dass er operiert werden muss. Als die Ärzte alles für den Eingriff vorbereitet hatten und Elias bereits im OP lag, fiel plötzlich das Licht aus - die Operation musste mit Stirn- und Taschenlampen fortgesetzt werden. Wir möchten diese Bedingungen verbessern.

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